Notebook zur Reparatur

Seit Montag bin ich nun schon ohne meinen Laptop…Habe ihn bei meinem Händler abgegeben weil auf der einen Seite des Deckels das Gehäuse in höhe des Scharniers gebrochen ist. Und da ja im Juli die gestzl. Gewährleistung/Garantie abläuft habe ich ihn noch „schnell“ weggebracht.

Der nette Mann am Serviceschalter sagte ich werde wohl etwa vier Wochen auf mein Gerät warten müssen. Da bin ich ja mal gespannt. In den letzten Umfragen zum Thema Notebookreparatur in der C’T machte man mir nicht gerade Hoffnung was den Service von ASUS angeht. Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren. 🙂

Seitdem nutze ich den Rechner von meiner Tochter. Allerdings nicht mit meinem gewohnten Slackware sondern Kubuntu. Den Rechner verwende ich hin und wieder als Spielwiese um auch mal andere Distributionen zu testen und das war halt noch installiert.

Als erstes stand das Update von 8.10 auf 9.04 an… lief auch Problemlos durch, nur der X-Server mit dem proprietären Nvidia-Treiber zickte ein bischen rum. Ich war schon fast so weit doch Slackware zu installieren, als ich den entscheidenden Hinweis im Forum bei ubuntuusers.de fand.

Als erstes Fazit würde ich sagen, die Sache der automatischen auflösung von Paketabhängigkeiten ist recht bequem. Ob man diese Abhängigkeiten jedoch wirklich alle braucht wage ich zu bezweifeln. Ich hatte auf meinem Slackwaresystem fast die gleiche Software installiert aber da auch ca. 2GB weniger Platz belegt.

Solange mein Laptop weg ist und ich mir das Ubuntu nicht abschiesse werde ich mal weiter damit arbeiten. Vielleicht schreibe ich dazu auch noch einen Artikel.

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